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Unser Projekt Mops 2.0 war dabei!
Dr. Rowena Packer vom Royal Veterinary College London sprach unter anderem auch über die im VDH durchgeführten Gesundheitsinitiativen. Quelle: VDH Newsletter
Internationaler Austausch für die Hundegesundheit Vom 30. Mai bis 1. Juni 2026 fand in Bologna der 6. International Dog Health Workshop (IDHW) der International Partnership for Dogs (IPFD) statt.
Die Veranstaltung bringt Fachleute aus Wissenschaft, Tiermedizin und Hundezucht aus aller Welt zusammen, um aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze für eine gesunde Hundepopulation zu diskutieren. Für Deutschland nahmen Dr. Barbara Thiel (Vorstandsmitglied der IPFD) und VDH-Fachreferent Dr. Jan-Peter Bach teil.
In zahlreichen Vorträgen wurden aktuelle Themen der Hundegesundheit und Hundezucht vorgestellt. Besonders erfreulich: Mehrere Referentinnen und Referenten würdigten die Gesundheitsinitiativen des VDH und hoben insbesondere die laufenden Outcross-Projekte als wichtige Beispiele für die Förderung genetischer Vielfalt und die Verbesserung der Hundegesundheit. |
Unsere Züchterin und Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit, Frau Becker, wurde offiziell in die exklusive EU Dog Breeders Focus Group berufen!
Der Auftrag dieses Forums: Gezielte Meinungsforschung unter ausgewählten europäischen Züchtern. Die gesammelten Daten fließen direkt an einen EU-Ausschuss, um die zukünftige Gesetzgebung zur Hundezucht praxisnah zu untermauern.
Warum der Club für den Mops dabei war?
Mit unserem zukunftsweisenden Projekt „Mops 2.0“ leben wir genau das vor, worauf es ankommt: gesunde, tierschutzkonforme Zucht abseits von Extremen. Unsere Expertise ist gefragt!
Im Fokus der Befragung (siehe Chart im Bild):
Wie weit können Züchter durch zusätzliche Pflichtuntersuchungen finanziell belastet werden?
Wo liegen die Grenzen im Züchteralltag?
Frau Becker hat hier klar Stellung bezogen: Sinnvoller Tierschutz darf die seriösen Vereinszüchter nicht durch bürokratische Hürden ausbremsen, während der illegale Welpenhandel ungestört bleibt. Wir sind stolz darauf, die Rahmenbedingungen in Europa aktiv mitzugestalten!

Ein kritischer Artikel in der FAZ vom 12.11.2023, den wir nicht vorenthalten möchten, wir stellen uns der Kritik. Mit unserem Projekt Mops 2.0 möchten wir einen Weg finden dem Mops zu mehr Gesundheit zu verhelfen. Einkreuzung von Fremdrassen ist für uns kein Weg, wir setzen auf erweiterte Gesundheitsuntersuchungen, gezielte Selektion und eine Erweiterung des Genpols durch die Öffunung unseres Zuchtbuchs für Möpse, die nicht im VDH gezüchtet wurden.